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Historischer Stadtführer

Die barocke Altstadt in der Übersicht

1. Residenzschloss Arolsen

2. Vorhof

Fürstliche Reitbahn

Die beiden ältesten Gebäude des Vorhofes, die nicht nach späterer Straßenführung ausgerichtet sind (2a und 2c), gehen auf die Klosterzeit zurück und haben in späteren Jahrhunderten – wiederholt umgebaut – verschiedenen Zwecken gedient. Die beiden anderen stammen aus der Fürstenzeit. Zusammen mit einem Neubau werden die historischen Gebäude heute als ein 4-Sterne Hotel genutzt.

a) Orangerie und dann Remise der Grafen- bzw. Fürstenzeit (vorher unbekannte Nutzung).

b) Gärtnerhaus mit Uhrturm, von Landbaumeister Th. Escher (1819 bis 1821) im Auftrage des Fürsten Georg Heinrich erbaut. Es diente als Wohnhaus für Mitarbeiter der Hofgärtnerei und enthielt an der Ostseite die neue Orangerie. Achtseitiges Uhrentürmchen mit Welscher Haube und Wetterfahne mit Jahreszahl 1821.

c) Alte Klosterscheune mit gut erhaltenem Rundbogenportal an der Ostseite mit eingeritztem sechsstrahligen Stern, der im Siegel des Augustinerinnenklosters wiederzufinden ist. Das Gebäude hat im Laufe der Jahrhunderte als Scheune, Stallung, Amtsfruchtboden und als gräflicher bzw. fürstlicher Marstall gedient. Nach den Bränden von 1723 und 1824 wieder aufgebaut.

d) Fürstliche Reitbahn, nach Plänen von Th. Escher vom Fürsten Georg Heinrich 1822 bis 1824 erbaut. Der steinsichtige Fachwerkbau dient jetzt als Theater, Konzertsaal und Festspielhaus.

3. Denkmal Kaiser Wilhelm I.

Kaiser Wilhelm Denkmal Bad Arolsen

Aus waldeckischen Spenden vom Berliner Bildhauer Peter von Woedtke geschaffen, eine 3,50 m hohe Bronzefigur auf Granitpostament. Einweihung am 14.08.1899 in Anwesenheit Kaiser Wilhelm II.

4. Erinnerungstafel an Königin Emma der Niederlande

Königin Emma Erinnerungstafel

Findling mit Hinweis auf die dahinter stehende Welligtonia (Mammutbaum), die Königin Emma (1858 bis 1934) anlässlich ihres letztes Besuches in Arolsen (1932) als Geschenk übersandte.

5. Neues Schloss mit Park und Heilquelle

Tinnitus-Klinik Bad Arolsen

Neues Schloss:
Das Neue Schloss wurde als Witwensitz für Fürstin Christiane durch Baumeister Franz Friedrich Rothweil von 1764 bis 1778 erbaut und mit einer Rokoko-Innenausstattung versehen. Es wurde 1853 nach Plänen von Wilhelm Braß durch Franz Curtze klassizistisch umgestaltet. Bei einem Brand wurde das Innere des Schlosses 1971 vollständig zerstört. Wiederaufbau mit Erweiterung nach Süden von 1971 bis 1974 zum "Hotel Neues Schloss". Ab 1992 wurde es als Tinntus-Klinik genutzt und 1998 durch einen Neubau erweitert. Aktuell hat die Schön Klinik Bad Arolsen das Neue Schloss bezogen. 

Baumpark Bad Arolsen

Baumpark:
Der Baumpark (früher Schlosspark "Boskett") wurde nach Abschluss des Schlossbaues angelegt und vielseitig bepflanzt, vor allem mit exotischen Nadelbäumen. Nach Süden schloss sich dem Park ein großer terrassenförmiger Gemüse- und Obstgarten an. In einer Reisebeschreibung aus dem Jahr 1785 wird "der Fürstin Garten" als besondere Schönheit beschrieben.

Heilquelle "Schlossbrunnen":
Die Heilquelle "Schlossbrunnen" – ein Calcium-Magnesium-Sulfat-Hydrogencarbonat-Wasser – wurde 1972/1973 in einer Tiefe von ca. 400 Metern im Schlosspark erbohrt. Das Heilwasser wirkt regulierend auf die Magensäfte, regt die Darmfunktion an, beseitigt Störungen der Gallen- und Leberfunktion und ist bestens geeignet, bei Störungen im Verdauungsapparat das allgemeine Wohlbefinden wieder herzustellen.

6. Haus Hagemann (Goldenes Hochzeitshaus)

Von Justizrat Friedrich Hagemann durch Landbaumeister Theodor Escher wahrscheinlich 1799 errichtet, nach 1825 im Besitz von fünf Generationen der Familie von Stockhausen. Zwei Tafeln erinnern an die früher sehr seltenen Goldenen Hochzeiten von Vater und Sohn, Carl und Emil von Stockhausen, 1878 und 1911. 

Berühmtester Gast des Hauses: Graf Ferdinand von Zeppelin, der 1877 an einer Hochzeit im Schloss teilnahm.

7. Marstall

Christian Daniel Rauch-Museum

Der ehemalige fürstliche Marstall wurde vom Fürsten Carl durch Baumeister Franz Friedrich Rothweil (1709 bis 1777) erbaut. Im Giebelfeld des Marstall-Hauptportals befinden sich drei bewegt gearbeitete Pferde im Halbrelief. Das spiegelbildlich geplante Gebäude konnte aus Geldmangel nicht verwirklicht werden.

Im Marstall befindet sich seit Oktober 2002 das Christian Daniel Rauch-Museum.

8. Regierungsgebäude (Waldeckische Domanialverwaltung)

Domanialverwaltung

Als Prinzenpalais für Ludwig (*1707) von Julius Ludwig Rothweil 1732 begonnen. Nachdem der Prinz als kaiserlicher Oberst 1739 im Türkenkrieg gefallen war, wurde es 1761 als Regierungsgebäude von Friedrich Franz Rothweil fertiggestellt.

Seit 1915 Verwaltungsgebäude für den waldeckischen Staatsbesitz, jetzt unter der Bezeichnung Waldeckische Domanialverwaltung. Hier wird das ehemalige Landesvermögen als Kreisvermögen mit 20.000 ha Boden
(zu 90 % Wald), 6 Domänen und 3 Schlösser (Arolsen, Rhoden und Waldeck) verwaltet. Die Schlösser Landau und Höhnscheid befinden sich mittlerweile in Privatbesitz. 

Beachtenswert: Relief im Giebelfeld des Mittelrisalits mit Justitia und Ceres als Verkörperung von Gerechtigkeit und Wohlstand.

9. Schreibersches Haus

10. Haus Theune

Als kleines Beamtenhaus 1728 von Kammerrat Joh. Nikolaus Waas erbaut. 

Die geschnitzte Haustür wird der Schreinerwerkstatt Kaulbach zugeschrieben, im Hause befand sich die erste Arolser Poststelle.

11. Reformierte Kirche

In der äußeren Form eines Wohnhauses von 1747 bis 1750 erbaut und bis zur Union von 1821 als Kirche mit Unterbringung der Reformierten Privatschule von 1749 bis zur Auflösung der Gemeinde 1821 genutzt. 

Danach wurde das Haus zu einem zweigeschossigen Wohn- und Geschäftshaus umgebaut. 

Auf dem Dach befindet sich die älteste in Arolsen erhaltene Wetterfahne von 1749.

12. Katholische Kirche

Wahrscheinlich 1756/1757 wie das Haus gegenüber in der äußeren Form eines Wohnhauses errichtet und bis zum Bau der neugotischen Kirche an der Großen Allee (1897) kirchlich genutzt. Die 1856 öffentlich anerkannte Katholische Privatschule befand sich vermutlich bis 1897 im Anbau.

Danach Umbau zum Wohn- und Geschäftshaus. In der Goldschmiede Stracke ist eine kleine Ausstellung von Kirchenuhren zu sehen.

13. Jüdischer Betsaal

Stammhaus der Familie Mark. Es wurde von den beiden Juden Emanuel und Markus Juda 1727 an dem damals für sie als Händler günstigen Stadteingang erbaut. Sie sollen die ersten Hofjuden gewesen sein. Markus war "Hoflieferant". Im Anbau befindet sich ein jüdischer Gebetssaal.

14. Haus Meisner

Vom Kaufmann und späteren Bürgermeister Ernst Erich Meisner 1734 als Wohnhaus gebaut.

Er war der Sohn des von 1719 bis 1754 in Helsen tätigen Pfarrers Joh. Justus Meisner, der auch für die junge evangelisch-lutheranische Gemeinde in Arolsen zuständig war.

15. Haus Schröder

Als letztes in der Schloßstraße wurde das Haus auf zwei Bauplätze 1776 gesetzt. Es umfasst mit den beidseitigen Anbauten elf Fensterachsen.

Bauherr war der Schutzjude Abraham Markus (Marc), ein Sohn des schon genannten Hofagenten Markus Juda und Vorfahr des Malers Franz Marc.

Von 1821 bis 1857 bewohnte das Haus Finanzrat Dr. Louis Marc mit seiner 2. Frau Julia (geb. Mark). Nach 1857 wurde das Offizierskasino im Obergeschoss eingerichtet. Von 1903 bis 1988 wurde das Gebäude von drei Generationen der Familie Schröder als Geschäftshaus genutzt. 

Heute wird es vom International Tracing Service (ITS) als Besucherzentrum genutzt.

16. Klappsches Haus

Vom italienischen Kaufmann Bartholomäus Belli 1759 erbaut. Danach Besitz der Familie Kneuper, die in dem Haus die Poststation einrichtete.

Kneupers stellten von 1773 bis ca. 1867 den Postdirektor in drei Generationen. Die eisernen Ringe zum Anbinden der Pferde sind noch erhalten.

Nach Kneupers Eigentum der Familie Klapp. Geburtshaus des bedeutenden orthopädischen Arztes und Chirurgen Prof. Dr. Rudolf Klapp (Marburg), 1872 bis 1949.

17. Haus Canstein

Letztes Werk des Baumeisters Julius Ludwig Rothweil in Arolsen für den Major Rabe von Canstein, der auf Betreiben des Fürsten Carl 1733 sein großes Haus mit Wirtschaftsgebäuden und Ländereien in Mengeringhausen verkaufte.

Das Haus als stilreines Beispiel barocker Architektur: Fünf symmetrische Fensterachsen, Mansarddach mit Zwerchhaus, gequaderte Ecklisenen, Oval des Oberlichts, Portal mit Fruchtgehängen und Rankenwerk. Auffallend die starke Plastizität der geohrten Fenster.

Um 1740 dürfte das Haus fertiggestellt worden sein, und schon 1743 vermietete es Freiherr Rabe von Canstein aus unbekannten Gründen an den Fürsten zur Unterbringung der Rentkammer und der Justizkanzlei. Die Stadt kaufte das Haus 1818 und richtete hier die Bürgerschule mit Höherer Privatschule ein, ab 1883 "Real-Progymnasium". 
Von 1921 bis 1964 Rathaus, dann Bankgebäude (Volksbank Kassel Göttingen eG).

18. Haus Stieglitz

Baubeginn 1735. Wahrscheinlich erst 1767 nach neuen Plänen von Franz Friedrich Rothweil durch den Schutzjuden Hirsch Stieglitz fertiggestellt. Geburtshaus des Dichters Heinrich Stieglitz (1801 bis 1849).

Beachtenswert ist im Mittelrisalit die restaurierte Haustür aus der Erbauungszeit und die Rocaille-Kartusche mit Hirsch und Stieglitz im Baum. An der Fernstraße Köln – Kassel gelegen, diente das Gebäude seit 1828 als Gasthaus "Römischer Kaiser" und wurde als das "erste Haus am Platze" bezeichnet. Seit Abschluss des Akzessionsvertrages mit Preußen von 1867 hatten hier die preußischen Landesdirektoren ihren Amtssitz bis 1929, zum Ende der Selbständigkeit des Landes.

19. Evangelische Stadtkirche

20. Alter Friedhof

Begräbnisstätte von 1729 bis 1910 mit kunst- und stadtgeschichtlich bedeutenden Grabdenkmälern, u.a. von den Bildhauern Hans Hubert Dietzsch, Friedrich Drake, Marcus Christoph Krau, Carl Schulz und Johann Friedrich Valentin. Seit 2004 finden hier wieder Urnenbestattungen statt. 

21. Ehemaliges Postamt

Neubarockes Bauwerk, regelwidrig schräg zur barocken Bauordnung als repräsentatives Gebäude für die Residenzstadt von der Reichspostverwaltung 1905 bis 1907 errichtet, jetzt Zweigstellen vom Waldeckischen Diakonissenhaus, Bathildisheim und dem Verein Bürgerhilfe.

22. Der "Römer"

Von Gastwirt, Hofbraumeister, Weinhändler, Kaufmann und Bürgermeister Johann Friedrich Ludwig Römer 1828 durch Landbaumeister Theodor Escher mit großem Saal als zweithöchstes Gebäude (nach dem Schloss) erbaut. Der Saal diente u.a. für Konzertveranstaltungen, Theateraufführungen und Schwurgerichtsverhandlungen. Von 1912 bis 1940 war die Verwaltung des Kreises der Twiste hier untergebracht; es ist jetzt ein Wohnhaus.

23. Amtsgericht

Spätklassizistisches Gebäude, von Baurat Wilhelm Braß 1852 errichtet.

Jetzt Verwaltungsgebäude einer Hotelkette.

24. Christian Daniel Rauch-Geburtshaus

25. Haus Mannel

Es wurde 1767 von Landbaumeister Heinrich Wilhelm Escher (1732 bis 1791) für eigene Zwecke gebaut und 1782 um die beiden Seitenflügel vergrößert. Später entstand ein großes Hinterhaus mit Festsaal und Bühne, der von der "Liedertafel Concordia" genutzt wurde.

Ein späterer jüdischer Besitzer Meyer Hertz trieb Wollhandel und lagerte die Wolle auf zwei großen gedielten Böden. Im Hinterhaus befanden sich 1826 und bis ins 20. Jahrhundert Synagoge und Judenschule.

Bedeutendster Bewohner des Vorderhauses war der Geh. Hofrat Dr. Gottfried Mannel (01.12.1832 bis 30.04.1908), nach dem später die Straße benannt worden ist. Er hat sich als Arzt um den Ausbau des Krankenhauses und die Einrichtung des Diakonissenhauses sehr verdient gemacht. Jetzt gehört das Anwesen dem Kunstmaler Dieter Blum.

26. Hofbrauhaus

Der Ursprung des Brauereigebäudes geht auf das Brau- und Waschhaus des Antoniterklosters zurück. 

Der Brauereibetrieb wurde nach der 1526 erfolgten Klosterauflösung als gräfliche und später als fürstliche Brauerei fortgesetzt. Seit 1891 besteht die Privatbrauerei Brüne mit angegliedertem Restaurant und Hotel. 

27. Haus Drube

In drei Generationen lebte in diesem Haus die Goldschmiedefamilie Drube. Gebaut wurde das Haus 1723 für den Hofbäcker Schneider. 

Es entspricht als einziges heute noch dem von Rothweil für diese Straße vorgesehenen Typ des einstöckigen Handwerkerwohnhauses.

28. Kaulbach-Haus

29. Haus Bunsen

Von dem Hofmaler und späteren Münzmeister und Bürgermeister Jeremias Bunsen (1688 bis 1752) wurde das spätere Haus 1726 einstöckig erbaut und 1756 von seinem Sohn Philipp Christian Bunsen (1729 bis 1790) aufgestockt. 

Sein Enkel, der bedeutender Chemiker Robert von Bunsen (1811 bis 1899) erfand u.a. den nach ihm benannten Bunsenbrenner.

30. Rathaus

Rathaus Bad Arolsen

Als neues Regierungsgebäude 1914/1915 erbaut und bis zum Anschluss Waldecks an Preußen am 01.04.1929 als solches genutzt. Von 1929 bis 1934 waren hier die staatlichen Behörden Kreiskasse, Hochbauamt und Kreisschulamt. Als 1934 die Kaserne für militärische Zwecke geräumt werden musste, fand hier das Realgymnasium eine Bleibe bis es 1964 in den Neubau Große Allee 73 zog. Damit wechselte die Stadtverwaltung aus dem Haus Canstein nach hier über.

31. Kaserne Oberes Alleefeld

Historicum 20 - Forum Zeitgeschichte

Für die waldeckischen Truppen, III. Bataillon des preußischen Infanterieregiments 83, wurde sie 1870/1871 errichtet. Die beiden Bauten links vom Eingangstor (Stabs- und Mannschaftsgebäude) aus der Zeit um 1900 stehen unter Denkmalschutz. In der Weimarer Republik wurde das Areal zivil genutzt und im Block B das Gymnasium untergebracht. Die Schriftstellerin Christine Brückner und der Widerstandskämpfer Georg Groscurth gingen hier zur Schule. Neubauten erfolgten 1935/1936 für das II. Bataillon der SS-Verfügungstruppe "Germania". Von November 1943 bis Frühjahr 1945 befand sich hier eine SS-Führerschule mit einem notdürftig eingerichteten Außenkommando des Konzentrationslagers Buchenwald, dessen etwa 110 Häftlinge zivile Hilfskräfte ersetzen sollten. In der Nachkriegszeit wurden die Gebäude als Wohnraum und Übungszentrum der IRO für Displaced Persons verwendet, bevor von 1949 bis 1952 der International Tracing Service hier mir über 1.000 Mitarbeitern untergebracht wurde.

Für die belgischen NATO-Truppen, die 1952 in die Gebäude einzogen, wurden 1951/1952 und um 1980 weitere Gebäude errichtet, die nach Auflösung der Garnison im Jahr 1995 teilweise abgerissen wurden. Stattdessen entstand ein modernes Freizeitbad mit Saunaanlage sowie ein Einkaufszentrum.

Stehen blieben vier Bauten an der Ostseite des Belgischen Platzes, in denen sich das Stadtarchiv, Behörden, Arztpraxen und gewerbliche Betriebe befinden. Das "Forum für Zeitgeschichte - Historicum 20" unterhält im Stabsgebäude eine Ausstellung zur Stadtgeschichte im 20. Jahrhundert.

32. Katholische Kirche St. Johannes

33. ITS - International Tracing Service

34. Kreuslerbrunnen

Zur Erinnerung an den waldeckischen Landphysikus Dr. Wolrad Kreusler (1817 bis 1901) durch Privatspenden 1911 errichtet. Entwurf und Ausführung durch den waldeckischen Bildhauer Hans Dietzsch aus Sachsenhausen. Bekannt wurde Kreusler 1870 bei Kriegsausbruch durch sein Gelegenheitsgedicht "König Wilhelm saß ganz heiter…" das auf die Melodie "Prinz Eugen, der edele Ritter…" gesungen, bald zum Gassenhauer wurde.

Kontakt und Information

Touristik-Service Bad Arolsen

Große Allee 24
34454 Bad Arolsen

+49 5691 801-240
+49 5691 801238

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